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    LUTRA
    Das Kulturmagazin für Kaiserslautern.
    Erscheint halbjährlich im Frühjahr und im Herbst.

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    LUTRA
    berichtet über Kunst, Kultur, Theater, Konzerte,
    Stadtgeschichte, Wissenschaft und Forschung.

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    Auch auf dieser Website:
    Der KulturPlanKaiserslautern.
    Kulturveranstaltungen auf einen Blick.
    Erscheint monatlich.

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    LUTRA ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Kaiserslautern mit dem Museum Pfalzgalerie, dem Pfalztheater, dem Kulturzentrum Kammgarn und der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Weitere Kooperationspartner sind das Fraunhofer IESE und ITWM, die Hochschule, Volkshochschule und Technischen Universität Kaiserslautern sowie die Pfalzbibliothek und das Albert-Schweitzer-Gymnasium.

LUTRA
Das Kulturmagazin für Kaiserslautern.
Erscheint halbjährlich im Frühjahr und im Herbst.


LUTRA berichtet über Kunst, Kultur, Theater, Konzerte, Stadtgeschichte, Wissenschaft und Forschung.


Auch auf dieser Website: Der KulturPlanKaiserslautern. Kulturveranstaltungen auf einen Blick. Erscheint monatlich.


LUTRA ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Kaiserslautern mit dem Museum Pfalzgalerie, dem Pfalztheater, dem Kulturzentrum Kammgarn und der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Weitere Kooperationspartner sind das Fraunhofer IESE und ITWM, die Hochschule, Volkshochschule und Technischen Universität Kaiserslautern sowie die Pfalzbibliothek und das Albert-Schweitzer-Gymnasium.

LUTRA 14

„Industrie-Kultur“ lautet das diesjährige Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz; in Anlehnung hat LUTRA 14 das Thema zu einem seiner Schwerpunkte erklärt und beleuchtet das Geschehen in  Kaiserslautern unter diesem Aspekt. Einen wichtigen Platz in der Geschichte der Stadt nimmt das Kulturzentrum Kammgarn ein: wie kein anderer steht der Begriff Kammgarn für den Strukturwandel Kaiserslauterns von einer klassischen Industriestadt hin zu einem renommierten Wissenschaftsstandort mit einem die Region prägenden Kulturangebot. Von den Anfängen und den Zukunftsaussichten erzählt LUTRA. Mit den Wurzeln des Traditionsunternehmens PFAFF, der Gründungsgeschichte der Adam Opel AG oder dem Gedenken an den Modeschöpfer Otto Kern werden weitere Größen der Barbarossastadt beleuchtet.  Mit unserer Geschichte und Gegenwart beschäftigt sich auch das Stadtmuseum, dessen Förderverein zum Geschichtswettbewerb „Grabe, wo du stehst“ aufruft.

Dass der Wandel der Zeit auch Herausforderungen mit sich bringt, analysieren wir ebenfalls in dieser Ausgabe. Der Begriff „Industrie 4.0“ wabert durch die Arbeitswelt. Bedeutet er, dass Computerprogramme und Maschinen den Mensch ersetzen? Und wie können Produktionsprozesse künftig immer stärker durch den Einsatz intelligenter Technologien im Zusammenspiel mit dem Menschen geprägt werden? Mit diesen Problemlagen setzen sich u. a. Wissenschaftler der Fraunhofer Institute sowie der Technischen Universität auseinander, werfen Fragen auf, rücken Missverständnisse gerade und zeigen zukunftsweisende Wege und Modelle. Ein weiterer Aspekt, dem wir den Schwerpunkt dieser Ausgabe widmen.

Wie gehen nun Kunst und Technologie zusammen? Und wie steht ein Technologieunternehmer zur Kultur? Beispielhaft zeigen wir das Engagement des Unternehmens Human Solutions, das sich an der viel beachteten Ausstellung „Ohne Schlüssel und Schloss“ im Museum Pfalzgalerie beteiligt hat. Im mpk gibt es derweil neue Eindrücke, wie beispielsweise die Sonderausstellung zu Hans Hofmann oder die konzentrierte Werkschau des persischen Fotografen, Lyrikers und Regisseurs Abbas Kiarostami.  

Daneben stellt LUTRA die kommenden Höhepunkte des Pfalztheaters vor, darunter Moliéres unsterbliche Komödie „Der Geizige“. In der Fruchthalle bietet die aktuelle Konzertsaison  im Mai  weitere hochkarätige Künstler, beispielsweise den Ausnahme-Pianisten Fazil Say. Ebenfalls gewähren wir schon vorab einen Blick auf das abwechslungsreiche Programm der Langen Nacht der Kultur im Juni, bei der sich nicht nur Kreative der Kaiserslauterer Kultureinrichtungen beteiligen, sondern auch Kulturschaffende der Freien Szene sowie der Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Und so schließt sich der Kreis in dieser LUTRA-Ausgabe, die zeigt, wie Fakten und Softskills ineinanderfließen und einen wichtigen Teil Attraktivität dieser Stadt ausmachen. „Kunst als Haltung“ am Wirtschaftsstandort Kaiserslautern.


Eine spannende Lektüre! – Ihr LUTRA-Redaktionsteam